Das deutsche VCDS Forum: [Veröffentlicht] Test der Lambdasonde mit VCDS (Breitbandsonde) - Das deutsche VCDS Forum

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[Veröffentlicht] Test der Lambdasonde mit VCDS (Breitbandsonde)

#1 Mitglied ist offline   PCI_Support_Jan Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 10:24

Diese Anleitung wurde von IllegalDuke erstellt, das Originalthema befindet sich hier.

Der Eintrag im Wiki befindet sich hier (Login benötigt).



Test der Lambdasonde mit VCDS (Breitbandsonde)



Einleitung

Diese Anleitung wurde erfolgreich an einem Golf 4 APF 1.6 durchgeführt. Bei anderen Fahrzeugen/Modellen kann sich unter Umständen der Testablauf ändern, dafür gibt es aber bisher noch keine Erfahrungswerte.

Es gibt zwei Arten von Lambdasonden => Sprungsonden und Breitbandsonden. Diese Anleitung befasst sich mit Breitbandsonden. Ein Erkennungsmerkmal für eine Breitbandsonde ist, wenn im MWB 33 die Soll-Werte der Lambdasonde im Bereich um 1,5V liegen. Eine Sprungsonde hingegen hat einen Soll-Werte-Bereich, der zwischen 0V und 0,9V liegt. Weiterhin hat eine Breitbandsonde in der Regel 5 Anschlüsse und MSG-Seitig 6 Anschlüsse und evtl. einen Abgleichwiderstand am Stecker (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).

Für das nachfolgend beschriebene Fehlerbild stellt dieser Test eine kostengünstige Lösung dar, um die Sonde zu testen. 100% Sicherheit gibt es dabei allerdings nicht - z.B. kann ein Kennliniendrift auch eine Rolle spielen, wobei dann aber auch andere Fehler im Fehlerspeicher hinterlegt sein dürften.

Eine "total spinnende" Sonde sollte durch diesen Test eigentlich entlarvt werden. Für 100%ige Sicherheit sollte allerdings eine Sondenprüfung mit jeweiligem Messequipment und Abgastester durchgeführt werden. Dies trifft besonders auf Sonden zu, bei denen das beschriebene Fehlerbild nicht oder nicht vollständig zutrifft.



Problembeschreibung, mögliche Symptome

  • Das Fahrzeug ruckelt und nimmt kein Gas mehr an

  • Folgendes wurde möglicherweise bereits erneuert, ohne das das Problem gelöst wurde:
    Lambdasonde vor Kat
    Einspritzventil(e)
    Einspritzpumpe/Benzinpumpe
    Abgasrückführung
    Drosselklappe
    Zündkabel
    Zündkerzen
    Zündspule


  • Nach löschen des Fehlerspeichers tritt folgender Fehler nach kurzer Zeit immer wieder auf:
    16514 - Bank 1 Sonde 1: elektrischer Fehler im Stromkreis
    P0130 - 35-00 - -


  • Sofern der Fehler im Fehlerspeicher ist, läuft das Fahrzeug im Stand gut

  • Nach löschen des Fehlers läuft das Fahrzeug sehr unrund und die Zündaussetzer zählen im Sekundentakt hoch


Laut Reparaturleitfaden kann man sehr leicht herausfinden, dass entweder die Lambdasonde, die Verkabelung oder das Motorsteuergerät defekt ist. Herauszufinden was genau nun defekt ist, gestaltet sich schon schwieriger.



Testablauf

Grundvoraussetzung:

  • Die Kontake der Steckverbindung der Lambdasonde sind sauber

    Verschmutzte/oxidierte Steckkontakte können ähnliche Fehlerbilder hervorrufen! Deshalb vor durchführung des Testablaufs probieren, ob sich das Fehlerbild durch mehrmaliges auf- und abstecken an der Steckverbindung ändert,bzw der Fehlerspeicher sich löschen lässt.

  • Die Kontakte der Steckverbindung der Lambdasonde sind nicht beschädigt

    Durch unachtsamen Gebrauch von Prüfspitzen können die Kontakte aufgebogen sein, so dass diese nicht mehr ordnungsgemäß anliegen!


1. Die Lambdasonde aus dem Auspuff herausschrauben. Hierbei ggf. zur leichteren Demontage das Lambdasondenkabel aus den Klipsen lösen und den Stecker trennen. Das Kabel darf nicht zu stark gebogen oder verdreht werden! Anschließend den Stecker der Lambdasonde wieder mit dem Auto verbinden (Falls dieser getrennt wurde).

1.1 Nun im MSG MWB 33 loggen und das Fahrzeug starten.

Eine defekte Lambdasonde sieht z.B. so aus:
Angehängte Datei  MWB33_AlteSonde_Luft.jpg (234,08K)
Anzahl der Downloads: 94
Die Sondenspannung springt stets hin und her und pendelt sich nicht auf einen Wert ein => Fehler

1.2 Wenn die Lambdasonde korrekte Werte liefert (wie z.B. in Abbildung 2), dann ist der Fehler in der Zündanlage oder der Kraftstoffaufbereitung zu suchen. Weiterhin können auch mechanische Defekte die Ursache sein, z.B. Steuerzeiten, Druckverlust, Falschluft etc. Wenn die Lambdasonde falsche Werte liefert, dann mit Punkt 2 fortfahren.


2. Neue Lambdasonde kaufen, z.B. von Bosch, und fragen ob man sie tauschen kann. Solange die Sonde nicht fest verbaut ist, sollte man diese prinzipiell austauschen können. Um sicher zu sein, sollte man sich vorher informieren.

2.1 Neue Lambdasonde auspacken und die Schutzkappe vorne an der Lambdasonde entfernen. Diese würde ansonsten durch die Sondenheizung schmelzen.

2.2 Alte Sonde abklemmen und die neue Sonde an das Kabel zum MSG anschließen

2.3 MWB 33 loggen und das Fahrzeug starten

Eine neue Lambdasonde sieht dann so aus:
Angehängte Datei  MWB33_NeueSonde_Luft.jpg (204,2K)
Anzahl der Downloads: 63
Die Sondenspannung steigt an, und pendelt sich bei ca. 4,3 Volt ein (entspricht der Sondenspannung für Luft).


3. Wenn sich die Sondenspannung wie im 2. Diagramm verhält, kann man die neue Sonde in das Fahrzeug verbauen und der Fehler sollte behoben sein.

3.1 Anpassung MWB 0 => Lernwerte löschen

3.2 Grundeinstellung MWB 60 => Drosselklappe Grundeinstellung

3.3 Grundeinstellung MWB 74 => AGR Grundeinstellung

3.4 STG schließen und Zündung ausschalten für mindestens 30 Sec.

3.5 Fertig!


4. Wenn sich die Sondenspannung nicht bei ca. 4,3 Volt einpendelt und weiterhin springt, ist entweder die Verkabelung oder das MSG defekt.

4.1 In diesem Fall die neue Lambdasonde abklemmen, wieder behutsam einpacken und umtauschen, da man ja nicht umsonst eine Lambdasonde kauft. Die neue Lambdasonde sollte durch diesen Vorgang keinerlei Schäden oder Verschmutzungen davontragen.

4.2 Verkabelung überprüfen

4.3 MSG tauschen/überprüfen

Auf die Punkte 4.2 und 4.3 kann in dieser Anleitung nicht weiter eingegangen werden, da sich das Problem in diesem Fall bereits mit dem Wechsel der Lambdasonde erledigt hatte.
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#2 Mitglied ist offline   PCI_Support_Jan Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 10:28

So, dies ist die erste Anleitung, dank an IllegalDuke für seine Arbeit.

Das ganze kann nun hier von euch kommentiert werden, um einen richtigen Wiki-Artikel daraus zu machen. Änderungen werden von uns vorgenommen bis der Artikel fertig ist und ins Wiki kann.
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#3 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 10:35

Hallo, ich schreib dass dann mal hier rein!

Wäre nett, wenn jemand die Spannung 4,2V auf 4,3V abändern könnte!
War ein Fehler von mir!

Die neue Grafik für die "Neue Lambdasonde an der Luft" ist diese:

Angehängte Datei  MWB33_NeueSonde_Luft.jpg (204,2K)
Anzahl der Downloads: 28

Sorry für die falschen Werte, hatte das falsch in Erinnerung...

Was mir auch auffällt, die Grafiken fehlen noch.

MfG
Daniel

Dieser Beitrag wurde von IllegalDuke bearbeitet: 02 März 2010 - 10:39

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#4 Mitglied ist offline   PCI_Support_Jan Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 10:50

Habe die beiden Bilder (ein überarbeitetes) jetzt wieder eingebaut und 4,2 V nach 4,3 V geändert.
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#5 Mitglied ist offline   PCI_Support_Jan Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 11:26

So, die Anleitung hat nun eine erste Bearbeitung hinter sich.

Habe das ganze etwas genereller umformuliert und eine Problembeschreibung/Mögliche Symptome hinzugefügt.

Weitere Ideen und Änderungswünsche wie gehabt einfach in dieses Thema schreiben.
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#6 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 12:41

Sieht sehr gut aus so.

Nur ich hatte damals schon einen Fehler im Beitrag:
Es wurde die Benzinmpumpe getauscht, nicht die Einspritzpumpe, da dieser Motor keine Einspritzpumpe hat!
Das tauschen der Einspritzpumpe liegt bei neueren Autos vor!

Es wäre besser zu schreiben Einspritzpumpe/Benzinpumpe


Ich wollte nur kurz nochmal erwähnen was mich dazu bewegt hat die Sonde so zu prüfen:

Das Auto lief schon immer nicht ganz perfekt, ab und zu ruckelte es etc.
Daraufhin wurde die Lambdasondenspannung in VCDS geprüft: MWB 33
Hier war klar zu erkennen, dass diese Spannung schwankt.
Wenn diese Spannung schwankt, dann bedeutet das, dass entweder die Abgaswerte zwischen "Fett" und "Mager" schwanken oder ein Fehler der Lambdasonde vorliegt.

Jetzt kann dies aber als Ursache haben, dass die Benzinpumpe/Einspritzpumpe keinen konstanten Druck oder zu niedrigen Druck liefert und der Kraftstoff unregelmäßig verbrennt => Unregelmäßige Abgaswerte

Es können aber auch diese Bauteile vergleichbare Unregelmäßigkeiten hervorrufen:
Lambdasonde vor Kat
Einspritzventil(e)
Abgasrückführung
Drosselklappe
Zündkabel
Zündkerzen
Zündspule

Daher wollte ich herausfinden, ob die Lambdasonde i.O. ist oder n.i.O.

Die einzige Möglichkeit um andere Fehlerquellen wie die oben genannten auszuschließen ist die, dass man die "Umgebungsluft misst"!
=> Lambdasonde ausbauen...etc...
Wenn die Werte von der Lambdasonde an der Luft stimmen, dann liegt ein Problem in der Zündung oder der Krafstoffaufbereitung vor!

Wenn nun die Lambdasondenwerte n.i.O. sind, dann ist diese oder die Verkabelung oder das MSG sicher defekt!
Hiezu kauft man sich eine neue Lambdasonde und fährt mit der oben genannten Prozedur ab Punkt 2. fort!





Langer Text kurzer Sinn:

Was ich sagen wollte ist, dass durch das Ausbauen der Lambdasonde alle anderen Fehlerquellen außer MSTG, Verkabelung und Lambdasonde selbst ausgeschlossen werden!
Wird nun festgestellt, dass die alte Lambdasonde an der Luft korrekte Werte liefert, dann liegt der Fehler woanders. (Zündung, Kraftstoffaufbereitung)

Liefert die alte Lambdasonde falsche Werte, dann kann man diese durch den "Trick" mit der neuen Lambdasonde testen.
Liefern beide Sonden falsche Werte, dann liegt der Fehler in der Verkabelung oder dem MSG!


Daher ist mein Vorschlag, dass man nach 1.1 noch einen Punkt einfügt:

Wenn die Lambdasonde korrekte Werte liefert, dann ist der Fehler in der Zündanlage oder der Kraftsoffaufbereitung zu suchen.

Wenn die Lambdasonde falsche Werte liefert, dann mit Punkt 2 fortfahren.



MfG Daniel
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#7 Mitglied ist offline   PCI_Support_Jan Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 13:30

Danke für die Hinweise, habe jetzt folgende Änderungen vorgenommen:

1. Benzinpumpe -> Einspritzpumpe/Benzinpumpe
2. Punkt 1.2 hinzugefügt
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#8 Mitglied ist offline   royaltron Symbol

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Geschrieben 02 März 2010 - 22:45

Schön erarbeitet,kann ich nicht anders sagen
Fehlt aber noch ein kleiner Verweis auf die "Bösen" Kontakte im Stecker Fahrzeugseitig zur Sonde.Nur zu oft findet man dort welche,die beim Messen mit einfach nicht passenden Prüfspitzen leicht Aufgebogen werden/worden sind.Kontakte haben dann nicht mehr genügend Federkraft,oder noch nie gehabt.
Auch ein paarmaliges Auf und Abstecken bringt bei einigen schon Wunderheilung.Wie in etwa bei einigen Airbaggeschichten.
Sollte man sich da nicht so ganz sicher sein,mit der Steckernummer zum freundlichen und neue Pins besorgen und nach Rep.-Leitfaden anschlagen,sonst droht beim Anschlagen schon das nächste Problem.
Lg
Frank
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#9 Mitglied ist offline   PCI_Support_Jan Symbol

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Geschrieben 03 März 2010 - 09:26

Die Info mit den Kontakten würde ich entweder als Hinweis vor den Testablauf packen, oder direkt als einen der ersten Punkte in den Testablauf einbauen, vielleicht zwischen 1. und 1.1.

Was sagt ihr dazu?

Die Info müsste auch noch ein wenig genereller umformuliert werden, wenn das jemand machen möchte: Lass dich nicht aufhalten :) Wenn dann nichts weiter zu beanstanden ist, wäre dies der erste Benutzer-Artikel der im Wiki landet.
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#10 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 03 März 2010 - 11:02

Hallo,

ich würde das so Formulieren:


Testablauf

Grundvoraussetzung:

- Die Kontake der Steckverbindung der Lambdasonde sind sauber!
Verschmutzte/oxidierte Steckkontakte können ähnliche Fehlerbilder hervorrufen!

- Die Kontakte der Steckverbindung der Lambdasonde sind nicht beschädigt!
Durch unachtsamen Gebrauch von Prüfspitzen können die Kontakte aufgebogen sein, so dass diese nicht mehr ordnungsgemäß anliegen!


1. Die Lambdasonde aus dem Auspuff herausschrauben. Hierbei ggf. zur leichteren Demontage das Lambdasondenkabel aus den Klipsen lösen und den Stecker trennen. Das Kabel darf nicht zu stark gebogen oder verdreht werden!
Anschließen den Stecker der Lambdasonde wieder mit dem Auto verbinden. (Falls dieser getrennt wurde)

... usw...


MfG Daniel

Dieser Beitrag wurde von IllegalDuke bearbeitet: 03 März 2010 - 11:03

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#11 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 03 März 2010 - 12:24

Was mir noch kurz zu dem Thema einfällt:

Diese Variante der Prüfung der Lambdasonde hat beim Golf 4 1.6 MKB: APF funktioniert!
Nun ist mir aufgefallen, dass bei anderen Motoren im MWB 33 andere Spannungen vorliegen.
Hier hab ich aber einen zu kleinen Einblick! In Erwin werden ja bei neueren Modellen keine Infos bezüglich OBD angegeben!
Es wäre daher sinnvoll noch eine Zeile einzufügen, dass dies bei Folgenden Motoren funktioniert... (ich hab keine Idee bei welchen)

Bei anderen Motoren/Sondentypen kann durchaus nach der selben Methode vorgegangen werden. Nur dürfte sich dort eine andere Sondenspannung einstellen!

Hier mal ein Interessanter Link:

http://www.bosch-lam...de_funktion.htm

Dort ist beschrieben, dass es zwei Sondentypen gibt: Sprungsonden und Breitbandsonden!

Im Golf 4 1.6 APF ist eine Breitbandsonde verbaut! Die Sondenspannung scheint durch einer geeigneten Schaltung für das MSG verzehnfacht zu werden. In der Grafik von Bosch ist das gut zu erkennen:

Eingefügtes Bild

Lambda = 1 entspricht bei der Sonde 0.15V im MSG 1,5V
Lambda = undendlich würde Luft entsprechen, was im MSG = 4,3V ist


Bei anderen Motoren können auch Sprungsonden verbaut sein, die sich so verhalten:

Eingefügtes Bild

Die Sondenspannung an der Luft würde hier 0V betragen!
Hier ist der Test aber nicht so ganz aussagekräftig, aber möglich!


Wie wollen wir mit dieser neuen Erkenntnis verfahren?
Habt ihr eine Datenbank, wo ihr kurz nachschauen könntet, bei welchen Motoren die Sollspannung zwischen 1,4V und 1,6V liegt (also um 1,5V)

Ich habe dazu folgende Liste erstellt, in welchen Fahrzeugen diese Sonde verbaut ist: (die Sonde, die im APF ist und getestet wurde)

(Siehe Anhang)

Aber wenn diese Sonde verbaut ist, heißt es dann auch, dass im MWB 33 die Spannung zwischen 1,4 und 1,6 liegt... also um die 1,5V schwankt? Könnte das bitte jemand mal kurz nachschlagen... (Anhand meiner Excel Tabelle)

Dann würde diese Anleitung für all diese Autos/ Motoren funktionieren!


MfG Daniel

Angehängte Datei(en)


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#12 Mitglied ist offline   PCI_Support_Jan Symbol

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Geschrieben 03 März 2010 - 14:52

Die Punkte mit den oxidierten/verschmutzten Kontakten und den Prüfspitzen etc sind nun eingebaut.

Bezüglich Deines letzten Postings warten wir mal noch ein paar mehr Kommentare ab, vielleicht fällt dem ein oder anderen noch etwas dazu ein.
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#13 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 03 März 2010 - 15:17

Okay, denn ich hatte die ganze Nacht schon schlecht geschlafen, da ich darüber gegrübelt hab!
Es wäre ja nicht der Sinn der Sache falsche Informationen zu veröffentlichen...

Aber ich denk das ist jetzt nurnoch eine Formsache bei welchen Autos oder Motorkennbuchstaben das geht!
Bei Autos mit Sprungsonden dürfte diese Prozedur mit 4,3V falsch liegen.

Also:

Hat jemand ein Auto mit diesen Motorkennbuchstaben und kann nachschauen, welche Spannung im MWB 33 angezeigt wird und welche die Sollspannung ist? Wenn möglich auch mit Fahrzeugtyp und Baujahr rückmelden!

DANKE!

AEG
AEH
AGU
AJQ
AKL
AMV
APF => i.O.
APH
APK
AQA
AQN
AQY
ARX
ARY
ARZ
AUM
AUQ
AVC
AVH
AVU => i.O.
AWH
AWP
AWU
AWV
AXP
AYD
AZG
AZH
AZJ
BAE
BAN
BBU
BCA
BEH
BEJ
BER
BEV
BFQ
BFS
BGH
BGJ
BHP
BJH
BJX
BKF
BNU
CBPA
CFMA


APF und AVU weiß ich, dass bei diesen 1,5V Lambda = 1 entspricht!
Danke!

MfG Daniel

Dieser Beitrag wurde von IllegalDuke bearbeitet: 03 März 2010 - 15:18

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#14 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 03 März 2010 - 18:29

Hallo,


ich wollte meine neuesten Erkenntnisse hier mal Berichten:

Fakt ist, es gibt Breitbandsonden und Sprungsonden! (beides Lambdasonden)

Breitbandsondenbezeichnung: LSU - Lambdasonde-Universal
Sprungsondenbezeichnung:
LSF - Lambda-Sonde-Flach (Fingersonde)
LSH - Lambda-Sonde-Heizung (Planarsonde)

Sprungsonden liefern Spannungswerte von 0V bis 0,9V.
Schon kleine Schwankungen im Abgasgemisch lassen die Werte hin und her springen.(Daher Sprungsonde) Die Sonde wird im Betrieb sozusagen ständig ihre Spannung wechseln.

Ich möchte aber hierauf nicht weiter eingehen! Eventuell gelingt es mir auch eine Anleitung für Sprungsonden zu schreiben, wenn ich eine in die Finger bekomm *g*


Breitbandsonden liefern i.d.R. Spannungswerte von 0V bis ca. 4,3V.

Ihr Vorteil gegenüber Sprunsonden liegt darin, dass sie Lambdawerte von ca. 0,7 bis unendlich (Luft) messen können. (Sprungsonden können nur kleine Bereiche (je nach Bauart) von Lambda 0,8 bis 1,2 messen)

Weitere Infos hier, wo der Unterschied zwischen Breitbandsonde und Sprungsonde liegt!

=> Daher macht das Messen der Lambdasonde an der Luft nur mit Breitbandsonden Sinn!

Um herauszufinden in welchen Autos sicherlich eine Breitbandsonde verbaut ist, bei denen der Lambdasondentest funktioniert, habe ich auf dem Online-Katalog von Bosch nach dem Lambdasondentyp gesucht, der im Golf 4 1.6 APF verbaut ist, und dann die Fahrzeuge in der angehängten Excel Tabelle eingefügt!

Diese Fahrzeuge (nur mit den entsprechendem Baujahren) haben die gleiche Sonde wie der Golf 4 1.6 APF verbaut! Diese Fahrzeuge sollten im MWB 33 dann auch dasselbe Verhalten zeigen!
Bei diesen Fahrzeugen kann man diese Anleitung verwenden!

Aber es gibt noch viele andere Fahrzeuge mit Breitbandsonden, was aber kaum zu schaffen ist, all diese Fahrzeuge zu erfassen!

...


Ein Lösungsansatz wäre, dass man die Anleitung umbenennt:

[Anleitung] Test der Lambdasonde mit VCDS (Breitbandsonde)


Und einen kurzen Text schreibt wie:

Es gibt zwei Arten von Lambdasonden => Sprungsonden und Breitbandsonden

Diese Anleitung befasst sich mit Breitbandsonden.
Ein Erkennungsmerkmal für eine Breitbandsonde ist, wenn im MWB 33 die Soll-Werte der Lambdasonde im Bereich um 1,5V liegen.

Eine Sprungsonde hingegen hat einen Soll-Werte-Bereich, der zwischen 0V und 0,9V liegt!


Danach Fortsetzung der Anleitung und das Problem mit den zwei Sondentypen sollte vom Tisch sein!




MfG Daniel

Angehängte Datei(en)

  • Angehängte Datei  Autos.xls (179,5K)
    Anzahl der Downloads: 8

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#15 Mitglied ist offline   royaltron Symbol

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Geschrieben 03 März 2010 - 20:40

Alter Schwede,da wart Ihr aber schon fleißig..
Zum dem von Euch schon eingepflegten:

Grundvoraussetzung:


•Die Kontake der Steckverbindung der Lambdasonde sind sauber
Verschmutzte/oxidierte Steckkontakte können ähnliche Fehlerbilder hervorrufen!
Probieren ob sich Fehlerbild durch mehrmaliges Auf und Abstecken an der Steckverbindung ändert,bzw sich der Fehlerspeicher löschen läßt.

Irgendwie so,oder so ähnlich :)
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Geschrieben 04 März 2010 - 10:29

Habe eure beiden letzten Anmerkungen nun eingepflegt. Das ganze sieht nun schon ziemlich gut aus, meiner Meinung nach.

Das ganze auf die Breitbandsonden zu beschränken ist auch in Ordnung, so wird der Artikel nicht unnötig lang und mit Details vollgestopft, sondern bleibt beim wesentlichen. Und vielleicht findet sich ja noch jemand, der etwas ähnliches für die Sprungsonden erstellt.
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#17 Mitglied ist offline   VAG-1a Symbol

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Geschrieben 04 März 2010 - 21:43

Zitat

Die Sondenspannung scheint durch einer geeigneten Schaltung für das MSG verzehnfacht zu werden. In der Grafik von Bosch ist das gut zu erkennen:


Eigentlich, nö
Wie die auf die Grafik der Breitbandsonde kommen möcht ich auch gern mal wissen.

Eine Breitbandsonde ist im Prinzip nix anderes als eine erweiterte/Modifizierte Sprungsonde, die
zusätzlich mit einer Pumpzelle ausgestattet ist. Und auch ganz normal als Sprungsonde funktioniert.

Genaue Funktion ist im www. mehr als genug beschrieben, deshalb brauch ich keinen Roman mehr verfassen.

Eine Sondenspannung wird nicht ausgewertet, sondern der benötigte Pumpstrom bzw. Pumpspannung. Daraus wird dann ein Lambdawert bzw. eine Spannung berechnet.


Zitat

Um herauszufinden in welchen Autos sicherlich eine Breitbandsonde verbaut ist,


Ganz einfach.

eine Sprungsonde benötigt min 1 Anschluss bis max 4 Anschlüsse
eine Breitbandsonde hat in der Regel 5 Anschlüsse und MSG-Seitig 6 Anschlüsse und evtl. einen Abgleichwiderstand am Stecker (Ausnahmen bestätigen die Regel)


Zitat

Daher macht das Messen der Lambdasonde an der Luft nur mit Breitbandsonden Sinn!


Naja, eigentlich macht es garkeinen Sinn, weil dies keine normale Betriebsbedingung ist und kein Garant dass sie bei normaler Betriebsbedingung korrekt misst. Wenn sie z.b. einen Kennliniendrift hat. (kommt häufig vor)

eine total spinnende Sonde wie in deinem Fall kann somit jedoch entlarft werden. Was aber eher selten sein wird.


Zitat

Die Sondenspannung an der Luft würde hier 0V betragen!
Hier ist der Test aber nicht so ganz aussagekräftig, aber möglich!


Definitiv nein!


Korrekte Sondenprüfung nur mit jeweiligem Messequipment UND Abgastester


Zitat

Wenn die Lambdasonde korrekte Werte liefert, dann ist der Fehler in der Zündanlage oder der Kraftsoffaufbereitung zu suchen.


Mechanische Defekte gehören auch dazu. Steuerzeiten, Druckverlust, Falschluft etc.
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#18 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 04 März 2010 - 22:07

Zitat

Eigentlich, nö
Wie die auf die Grafik der Breitbandsonde kommen möcht ich auch gern mal wissen.

Eine Breitbandsonde ist im Prinzip nix anderes als eine erweiterte/Modifizierte Sprungsonde, die
zusätzlich mit einer Pumpzelle ausgestattet ist. Und auch ganz normal als Sprungsonde funktioniert.

Genaue Funktion ist im www. mehr als genug beschrieben, deshalb brauch ich keinen Roman mehr verfassen.

Eine Sondenspannung wird nicht ausgewertet, sondern der benötigte Pumpstrom bzw. Pumpspannung. Daraus wird dann ein Lambdawert bzw. eine Spannung berechnet.


Hierzu kann ich nur sagen, inzwischen weiß ich das auch! Kann nur leider diesen "alten" Beitrag nicht mehr editieren...

Zitat

Ganz einfach.

eine Sprungsonde benötigt min 1 Anschluss bis max 4 Anschlüsse
eine Breitbandsonde hat in der Regel 5 Anschlüsse und MSG-Seitig 6 Anschlüsse und evtl. einen Abgleichwiderstand am Stecker (Ausnahmen bestätigen die Regel)


Das wusste ich nicht, ist aber echt eine gutes Erkennungsmerkmal!


Zitat

Naja, eigentlich macht es garkeinen Sinn, weil dies keine normale Betriebsbedingung ist und kein Garant dass sie bei normaler Betriebsbedingung korrekt misst. Wenn sie z.b. einen Kennliniendrift hat. (kommt häufig vor)

eine total spinnende Sonde wie in deinem Fall kann somit jedoch entlarft werden. Was aber eher selten sein wird.


Aber würde man einen Kennliniendrift nicht einfach nach den Reparaturleitfäden erkennen? z.B. Anhand der Lernwerte der Lambdaregelung? Meiner Meinung nach schon...

Hier war es halt so, dass die Sondenspannung/Sondenstrom "gesprungen" ist... Nun konnte mir keiner sagen, ob hier ein technischer Defekt am Motor oder eine defekte Lambdasonde vorliegt!


Zitat

Zitat

Die Sondenspannung an der Luft würde hier 0V betragen!
Hier ist der Test aber nicht so ganz aussagekräftig, aber möglich!



Definitiv nein!


Eine Sprungsonde hat bei hohen Lambdawerten eine Spannung gleich 0V... wieso definitiv nein? Die Sonde hat zwar schon ab ca. Lambda = 2 eine Spannung von 0V aber bei Lambda unendlich noch immer... Daher hab ich ja gesagt, dass der Test nicht aussagekräftig ist!


Ich hab diese Anleitung aus meinem Fehlerbild heraus erstellt! Das schlimme war nur, dass mir keiner wirklich sagen konnte, ob hier das MSG oder die Lambdasonde defekt ist!

Das ist das Problem bei diesem Fehlerbild, und da eignet sich der Test/die Anleitung gut!

Daher steht auch bei Fehlerursachen:

16514 - Bank 1 Sonde 1: elektrischer Fehler im Stromkreis
P0130 - 35-00 - -

Und um herauszufinden wo der elektrische Fehler liegt, dürfte so ein sehr leichter Weg sein...


MfG Daniel

Dieser Beitrag wurde von IllegalDuke bearbeitet: 04 März 2010 - 22:16

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#19 Mitglied ist offline   VAG-1a Symbol

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Geschrieben 04 März 2010 - 22:33

Zitat

Aber würde man einen Kennliniendrift nicht einfach nach den Reparaturleitfäden erkennen? z.B. Anhand der Lernwerte der Lambdaregelung? Meiner Meinung nach schon...



Jein! Rein an der Adaption nicht, denn die kann auch durch andere Bedingungen/Defekte beeinflusst werden.


Zitat

Eine Sprungsonde hat bei hohen Lambdawerten eine Spannung gleich 0V... wieso definitiv nein? Die Sonde hat zwar schon ab ca. Lambda = 2 eine Spannung von 0V aber bei Lambda unendlich noch immer... Daher hab ich ja gesagt, dass der Test nicht aussagekräftig ist!


Der Test ist nicht "nicht Aussagekräftig" sondern schlichtweg total Sinnlos.
Was von bedeutung ist, ob und wann die Sonde ihren Spannungssprung korrekt durchführt und ob sie träge ist. Sonst nix.


Zitat

Das schlimme war nur, dass mir keiner wirklich sagen konnte, ob hier das MSG oder die Lambdasonde defekt ist!


Ist bei der Breitbandsonde auch nicht ganz so einfach, da diese vom SG angesteuert wird. Und somit ist im Prinzip beides drin. Hat was vom Henne / Ei Prinzip. Um die Sonde wirklich korrekt zu messen braucht es die richtige Messmethode. Man kann sich auch zu todmessen, wenn es einer bezahlt :-)


Ich sag ja nicht dass das ne schlechte Idee ist die Sonde so mal anzutesten. Nur eben kein Garant dass sie im Normalbetrieb und alles andere korrekt arbeitet.
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#20 Mitglied ist offline   IllegalDuke Symbol

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Geschrieben 04 März 2010 - 22:43

Zitat

Zitat

Eine Sprungsonde hat bei hohen Lambdawerten eine Spannung gleich 0V... wieso definitiv nein? Die Sonde hat zwar schon ab ca. Lambda = 2 eine Spannung von 0V aber bei Lambda unendlich noch immer... Daher hab ich ja gesagt, dass der Test nicht aussagekräftig ist!



Der Test ist nicht "nicht Aussagekräftig" sondern schlichtweg total Sinnlos.
Was von bedeutung ist, ob und wann die Sonde ihren Spannungssprung korrekt durchführt und ob sie träge ist. Sonst nix.


Da geb ich dir ja recht, eine Sprungsonde ist für mich unbekanntes Terrain, da sogar unser Golf 6 CAX eine Breitbandsonde verbaut hat, habe ich keine Erfahrungswerte!


Zitat

Zitat

Das schlimme war nur, dass mir keiner wirklich sagen konnte, ob hier das MSG oder die Lambdasonde defekt ist!



Ist bei der Breitbandsonde auch nicht ganz so einfach, da diese vom SG angesteuert wird. Und somit ist im Prinzip beides drin. Hat was vom Henne / Ei Prinzip. Um die Sonde wirklich korrekt zu messen braucht es die richtige Messmethode. Man kann sich auch zu todmessen, wenn es einer bezahlt :-)



Genau das war eigentlich mein Grund für diese Anleitung...
Ich denke bei oben beschriebenem Fehlerbild (eventuell noch einen Punkt einfügen) ist dieser Weg eine kostengünstige Lösung um die Sonde zu testen. 100% Sicherheit gibt dieser Test nicht in allen Fällen (wie z.B. Kennliniendrift), aber hier dürften andere Fehler im Fehlerspeicher hinterlegt sein!


Ich will ja auch keine Anleitung für alle Autos und Möglichkeiten schreiben und das ist auch denke ich nicht sinnvoll...


Ich muss mich auch entschuldigen, aber ich bin noch relativ neu in der Materie OBD. Aber ich versuche mich so gut wie möglich einzuarbeiten *g*


MfG Daniel

Dieser Beitrag wurde von IllegalDuke bearbeitet: 05 März 2010 - 00:01

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